Airlords of Airia, die Premiere

Dank der Spende an das Kurzfilm-Projekt „Airlords of Airia“ wurden meine Emma und ich zur Premiere am 26.01.2013 eingeladen. Offizielle Berichte zu diesem Ereignis gibt es bereits im Clockworker und im Steampunker. Daher hier, wenn auch etwas spät, meine persönliche Reflexion dieses Tages. In wenigen Worten: Großartig, beeindruckend, aufregend, spannend! Leider war es an diesem Tag so manchem Unterstützer des Projektes von vornherein nicht möglich zu erscheinen, und der eine oder andere musste dann auch noch kurzfristig absagen. Sehr bedauerlich, aber durchaus normal wenn die potentiell mögliche Teilnehmerzahl so hoch angesetzt ist. Mancher kam von sehr weit her, z.B. aus Hamburg oder Österreich, zu uns ins tiefgefrorene München angereist. Für mich sehr erfreulich das Wiedersehen mit alten Bekannten und Freunden aus der deutschen Steampunk-Szene. Das hat mir sehr gut getan! Recht aufregend war es auch Menschen zu sehen die man sonst nur virtuell kannte und nun mal persönlich treffen durfte. Bei so einer großen Ansammlung von Menschen ist es natürlich unmöglich sich jedem gebührend zu widmen, was leider auch dazu führt dass man das eine oder andere interessante Gespräch einfach auslassen muss. Traurig, aber die Zeit reichte leider nicht ansatzweise aus… Die Welt-Premiere von A.o.A. lief übrigens im kleinen, altmodischen und extrem charmanten Kino „Neues Rex“ in München. Dirk Müller, der Vater des Projektes empfing am Eingang seine Gäste höchstselbst und hatte für jeden ein paar persönliche Worte übrig. Im Foyer war es ordentlich voll. Es gab ein Buffet, Getränke und ein allgemeines Meet & Greet zwischen dem bunten Haufen aus Unterstützern, Crew, Darstellern und dem Projekt-Team. Dann ging es über zur Vorführung inklusive Ansprache, Danksagung, Auszeichnungen, Verlosung und Auktion zu Gunsten des Projektes. Der Film selbst, im Grunde ein zehnmenütiger Trailer als Köder für Filmstudios, war rundum gelungen und wusste absolut zu begeistern. Wir drücken gemeinschaftlich die Daumen und hoffen dass daraus wie geplant tatsächlich mal ein richtiger Steampunk-Kinofilm werden darf! Der Film wurde zweimal gezeigt. Zwischen den Vorstellungen und danach hatte man Gelegenheit weiter das Buffet zu plündern und zu schwatzen. Da der reguläre Kinobetrieb aber auch noch anstand, mussten wir leider dann das Feld räumen. Nach einem Umzug von Mann und Equipment ins benachbarte Laimers ging es dort dann weiter mit der Feier. Hier dann in Verbindung mit dem monatlichen Stammtisch der Bairischen Gentlemen. Die Zeit verging wie im Flug und nach sechs Stunden (die mir vorkamen wie zwei) musste ich leider schon wieder los. Mitgenommen habe ich eine tolle und einzigartige Erfahrung. Danke an alle!!

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Dirk-Mueller-Heinrich-Reinhard



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